Projekte Hochschulen & Forschungseinrichtungen

Die Arbeitswelt der Zukunft gestalten - im Dialog mit Betriebsrat und Belegschaft

Arbeit 4.0 | Bedarfsanalyse und Angebote für produzierende Gewerbe und Unternehmen (AWARE)

Informations- und Kommunikationstechnologien erhalten zunehmend Einzug in die Arbeitswelt. Dies betrifft sowohl die Produktionsarbeit (zum Beispiel durch Tablets zur Unterstützung der Arbeitsabläufe) als auch die Wissens- und Entwicklungsarbeit, die zunehmend mit einer zeitlich und räumlich verteilten Arbeit sowie immer komplexeren Produkten konfrontiert ist.

Mit der Digitalisierung der Arbeit rücken soziale Aspekte der Arbeitsgestaltung in den Fokus. So gilt es, die Beschäftigten im Wandel zur Digitalisierung aktiv einzubinden, ihre Arbeitsbedingungen und Qualifikationen anzupassen und mit den Gremien der be-trieblichen Mitbestimmung Veränderungen der Arbeitswelt gemeinsam umzusetzen. Dabei sind Unternehmensziele und Bedürfnissen der Beschäftigten in Einklang zu bringen.

Ziel des Projekts ist es, die Potenziale der Digitalisierung für die Arbeitswelt humangerecht und mehrwertstiftend auszugestalten. Hierbei wird auf eine Balance zwischen technischen Möglichkeiten, organisatorischer Gestaltung und Veränderungskommunikation sowie Auswirkungen auf die Beschäftigten und deren aktiven Einbezug abgezielt. Dazu werden Ergebnisse aus der Forschung modellhaft in die betriebliche Anwendung bei Unternehmen überführt. Dabei werden die Themenfelder kognitive As-sistenzsysteme, partizipative Technologiegestaltung, Lern- und Lehrplattformen sowie agile Führung und Personalentwicklung abgedeckt.

Fakten

Projektname: Arbeit 4.0 | Bedarfsanalyse und Unterstützungsangeboten für produzierende Unternehmen (AWARE)
Projektlaufzeit: 1.12.2018 bis 30.11.2020
Projektvolumen: 1,79 Millionen Euro

Nachgefragt!

Projektleiter Klaus-Peter Jansen (it's OWL), worum geht es im neuen it's OWL Projekt 'Arbeit 4.0 | Bedarfsanalyse und Angebote für produzierdende Unternehmen (AWARE)'?


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