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Grundlagentraining in Zeiten von Industrie 4.0 – ein Widerspruch? Warum man in Maschinenbediener investieren sollte

Hightech Made in Germany erfordert High End-Bediener. Um diese Anlagen bedienen zu können und dabei durch effektiven Maschinen- und Personaleinsatz Zeit und Geld zu sparen, sowie Ausfallzeiten zu reduzieren sind gut qualifizierte Bediener zusätzlich zu den eigenen Wartungskräften notwendig. Wartungstechnische Schulungen können Mitarbeiter auf die professionelle Zuarbeit vorbereiten.

Eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Trainingsprogramm für eine immer heterogenere Mitarbeitergruppe (z.B. Unqualifizierte, Geflüchtete, Berufsfachfremde) ist eine exakte Anforderungsanalyse für Anlagen, Schnittstellen und Bedienelemente. Ein Intensivprogramm von 40-80 Stunden an Anlagen und Baugruppen, die den Bedarfen des Unternehmens entsprechen, sorgt für eine praxisnahe Vermittlung von Wissen, das ohne Transferverluste im Betrieb einsetzbar ist. Die Inhalte werden dabei zielgruppenspezifisch durch intensive, theoretische und praktische Grundlagenvermittlung sowie durch fallspezifische Technologien in einer „Lehrfabrik“ vermittelt.

Dienstag, 10. Dezember 2019 | 17.00 - 19.00 Uhr
BANG Trainingszentrum | Papendiek 1-5 | 33415 Verl

An ausgewählten Fallbeispielen eines großen Unternehmens der Region wird die Entstehung, Erarbeitung und Umsetzung des Schulungsprogramms präsentiert.  Ein Technologieausblick zeigt auf, wie diese Qualifizierungen in Zukunft machbar sein werden.

Referenten:
-    Markus Kamann, BANG-Lehrfabriken
-    Niklas Meyer zu Hoberge, nobilia-Werke
-    Benjamin Steinkolk, nobilia-Werke
-    Dr. Jens Pottebaum, Heinz Nixdorf Institut

Kontakt
Matthias Vinnemeier
Tel. 05241 851091

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