Technologiekonzept

Das Technologiekonzept des Clusters erläutert den Aufbau und die Funktion eines intelligenten technischen Systems. Der Schlüssel zur Intelligenz liegt dabei in der Informationsverarbeitung. 

Intelligente Technische Systeme bestehen aus den vier Einheiten: Grundsystem, Sensorik, Aktorik und Informationsverarbeitung. Die Informationsverarbeitung nimmt eine zentrale Rolle ein, denn sie vermittelt durch ein Kommunikationssystem zwischen der Sensorik und der Aktorik. Während die Sensorik die notwendigen Informationen der Umgebung wahrnimmt, führt die Aktorik im Zusammenspiel mit einem Grundsystem eine physische Aktion aus. Beim Grundsystem handelt es sich in diesem Zusammenhang um mechanische Strukturen wie z.B. Maschinen oder Anlagen. 

Treffen alle vier Einheiten in einem System zusammen, wird dieses als Teilsystem bezeichnet. Beispiele für Teilsysteme sind Antriebe oder Automatisierungskomponenten. Kombiniert man mehrere Teilsysteme zu einem Verbund, wie z.B. in einem Fahrzeug oder einer Werkzeugmaschine, spricht man von einem System. Wenn Systeme miteinander kommunizieren und kooperieren, unabhängig von räumlicher Trennung, erhält man ein vernetztes System. Beispiel dafür ist eine Großwäscherei, deren Maschinen und Anlagen zu einer Produktionsanlage vernetzt wurden. 

Technologiekonzept: Von intelligenten Teilsystemen hin zum vernetzten, cyber-physischen System
Technologiekonzept: Von intelligenten Teilsystemen hin zum vernetzten, cyber-physischen System

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