Stimmen zum Spitzencluster

„Das derzeit größte Projekt im Zukunftsfeld Industrie 4.0 ist der BMBF-Spitzencluster it's OWL“, heißt es bei Wikipedia. Was Entscheidungsträger, Experten und Mitglieder von uns und unseren Lösungen für Industrie 4.0 erwarten, haben wir für Sie zusammengestellt.

Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung

Prof. Dr. Johanna Wanka
Bundesministerin für Bildung und Forschung

„Im Spitzencluster-Wettbewerb arbeiten Wissenschaft und Wirtschaft eng zusammen, um Forschungsergebnisse möglichst schnell in die Praxis zu übersetzen. Die insgesamt fünfzehn Spitzencluster sind damit ein wichtiger Teil der Hightech-Strategie, in der die Bundesregierung ihre Forschungs- und Innovationsstrategie gebündelt hat. Der Spitzencluster it's OWL will die Verbindung von Ingenieurwissenschaften und Informatik zur sogenannten Industrie 4.0 vertiefen. Bei diesem wichtigen Zukunftsprojekt wünsche ich allen Beteiligten gutes Gelingen.“


Garrelt Duin Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW

Garrelt Duin
Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW

„Maschinenbau, Elektro- und Elektronikindustrie sind für den Industriestandort Nordrhein-Westfalen von besonderer Bedeutung. Sie bilden auch in der Region Ostwestfalen-Lippe einen bedeutenden Schwerpunkt für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung. Ihre Verknüpfung mit Informations- und Kommunikationstechnik führt zu intelligenten technischen Systemen. In diesem Sinne unterstützt der Cluster it's OWL die Unternehmen in hervorragender Weise für die Gestaltung der Märkte von morgen.“


Svenja Schulze Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW

Svenja Schulze
Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW

„Ob Klimawandel oder Ressourcenknappheit – die großen gesellschaftlichen Herausforderungen erfordern, dass Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung eng zusammenarbeiten und den Menschen in den Mittelpunkt stellen. it's OWL ist dafür ein hervorragendes Beispiel und damit eine große Bereicherung für die Wissenschaftslandschaft in OWL und in NRW!“


Dr. Klaus Mittelbach Vorsitzender der Geschäftsführung ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.

Dr. Klaus Mittelbach
Vorsitzender der Geschäftsführung ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.

„In der Internet-Ökonomie ist Geschwindigkeit zum wettbewerbsentscheidenden Faktor geworden. Da ist es gut, dass der Spitzencluster it's OWL dieses Tempo aufgenommen hat und mit Unterstützung von starken mittelständischen Unternehmen bereits an konkreten Lösungen für Industrie 4.0 – so für die Automatisierungstechnik – arbeitet.“


Franz Loogen Geschäftsführer e-mobil BW GmbH

Franz Loogen
Geschäftsführer e-mobil BW GmbH

„Durch die Entwicklung intelligenter technischer Systeme und Komponenten tragen die Cluster it's OWL und Elektromobilität Süd-West wesentlich zur Gestaltung zukünftiger Mobilitätslösungen bei. Beide Spitzencluster schaffen ein optimales Klima für eine zielgerichtete Innovationsentwicklung und unterstützen damit die Hightech-Strategie des Bundes.“


Prof. Dr. Otthein Herzog Herzog Jacobs University Bremen

Prof. Dr. Otthein Herzog
Jacobs University Bremen

„Noch ist der Standort Deutschland international wettbewerbsfähig, aber es müssen Intelligente Technische Systeme für Produktion und Logistik erforscht und entwickelt werden, um auch für die Zukunft den Vorsprung der deutschen Industrie zu sichern. Das hervorragende Zusammenwirken von Forschung und Industrie im Spitzencluster it's OWL wird entscheidend dazu beitragen, das Ziel Industrie 4.0 zu erreichen!“


Wolf D. Meier-Scheuven Sprecher Produktion.NRW, Geschäftsführender Gesellschafter Boge Kompressoren

Wolf D. Meier-Scheuven
Sprecher Produktion.NRW, Geschäftsführender Gesellschafter Boge Kompressoren

„NRW gehört zu den stärksten Maschinenbaustandorten in Deutschland. In den Projekten von it's OWL werden innovative Lösungen entwickelt, um die Wettbewerbsfähigkeit dieser Branche zu stärken. Über die Zusammenarbeit im Rahmen von Produktion.NRW werden wir die Technologien für Unternehmen in ganz Nordrhein-Westfalen nutzbar machen.“


Sevda Kayhan Yilmaz Member of Board Turkish Machinery Promotion Group

Sevda Kayhan Yilmaz
Member of Board Turkish Machinery Promotion Group

„Turkish machinery Promotion Group represents 8,000 machinery manufacturers. Our partnership with the German leading-edge cluster it's OWL will provide us with access to top-level research and strengthen our international supplier network.”


Hans Beckhoff Geschäftsführender Gesellschafter Beckhoff Automation GmbH

Hans Beckhoff 
Geschäftsführender Gesellschafter Beckhoff Automation GmbH & Co. KG

„Die Kombination aus Technologie- und Weltmarktführern in den Bereichen Maschinenbau, Elektronik- und Automobilzulieferindustrie sowie international renommierter Spitzenforschung bildet eine äußerst leistungsfähige Grundlage für unseren Spitzencluster. Auf dieser industriell-wissenschaftlichen Basis ist es möglich, die Integration von Automatisierung und Mechanik hin zu intelligenten technischen Systemen weiter voranzutreiben. Wir sind sicher, dass unser Spitzencluster Technologie und Wissenschaft sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, der Region OWL und des Standorts Deutschland nachhaltig stärken wird.“ 


Roland Bent Geschäftsführer Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Roland Bent
Geschäftsführer Phoenix Contact GmbH & Co. KG

„Durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien können wir in der Automatisierungstechnik erhebliche Optimierungspotenziale nutzen. Unser Cluster bietet dafür hervorragende Voraussetzungen, so dass die Unternehmen ihre Marktposition ausbauen werden. Alle reden über „Industrie 4.0“ – wir entwickeln konkrete Lösungen dafür.“


Dr. Peter Köhler Vorstandssprecher Weidmüller Gruppe

Dr. Peter Köhler 
Vorstandssprecher Weidmüller Gruppe

„Unsere Forschungseinrichtungen sind weltweit führend auf dem Gebiet Intelligente Technische Systeme. Im Technologienetzwerk kombinieren wir Forschungsergebnisse mit dem konkreten Anwendungs-Know-How und der praktischen Erfahrung der Unternehmen. So stärken wir mit neuen Technologien unsere Innovationskraft und schaffen zusätzlich einen Wettbewerbsvorteil für die gesamte Region.“

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