Wissensmanagement für Schutzrechte: So nutzen Sie digitale Tools effizient

Wer eine Idee mit gewerblicher Absicht umsetzen möchte, sollte in drei Bereichen Informationen sammeln, bevor er den Marktstart angeht:

  • Verletzungsrecherche (auch Freedom-to-operate): Es muss geklärt sein, dass mit dem Produkt nicht gegen Rechte Dritter verstoßen wird. Solch eine Recherche bezieht sich auf Patente, aber auch Schutzrechte wie Gebrauchsmuster, Marken und Designs. An dem Ergebnis orientiert sich dann die Handlungsfreiheit für eigene Produkte.
  • Neuheitsrecherche (zum Stand der Technik): So kann die Aussicht auf Erteilung eines Patents abgeschätzt werden. Denn patentierbar sind nur Erfindungen, die den Stand der Technik übertreffen bzw. erweitern.
  • Überwachungsrecherche: Sie dient der Beobachtung, wo und wie Wettbewerber aktiv sind, und der Ermittlung von Partnern, Verwertern oder Lizenznehmern für Ihre Erfindung.

 

Donnerstag, 16. November 2017, 16:00 bis 19:00 Uhr
Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe, Campus Handwerk 1, 33613 Bielefeld

 

Alle drei Bereiche schaffen eine Grundlage für Investitionsentscheidungen und vermeiden Fehlinvestitionen und unnötige Zusatzkosten im Patentprüfungsverfahren. Im Rahmen des Workshops lernen Sie, was die entscheidenden Datenbanken sind und wie Sie gezielt darin recherchieren können.

 

Weitere Informationen:

Henning Horstbrink, Tel. 0521 5608118
henning.horstbrink@hwk-owl.de
www.handwerk-owl.de, www.myathena.de 

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