VDBUM-Förderpreis 4.0 - Attraktive Preise für Innovationen in der Baubranche

Stuhr, 28. September 2015. Mit dem Ziel, Innovationen für die Baubranche zu würdigen, vergibt der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik (VDBUM) im nächsten Jahr erneut einen attraktiven Förderpreis. Der zum vierten Mal ausgelobte Preis soll in gleicher Weise Studenten, Jungakademiker, Auszubildende und erfahrene Praktiker mit innovativen Ideen ansprechen. Bewerbungen sind noch bis zum 13. November 2015 möglich.

Der in der Baubranche einzigartige Preis wird während des VDBUM-Großseminars 2016 verliehen, das vom 23. bis 26. Februar 2016 in Willingen im Sauerland stattfindet. Bei der Preisverleihung im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung am zweiten Seminartag ist den Preisträgern eine große Aufmerksamkeit von Anwendern und Herstellern sicher. 

Die preiswürdigen Arbeiten und Konzeptionen sollen darauf abzielen, die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Baumaschinen und Komponenten zu steigern oder auch Bauverfahren zu optimieren und somit den Nutzen für Anwender zu erhöhen. Alle eingereichten Arbeiten werden in einem separaten Ausstellungsbereich während des Großseminars öffentlich vorgestellt und den zukünftigen Nutzern präsentiert.

Alle eingereichten Arbeiten werden auf dem Seminar des Verbands der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik (VDBUM) im Februar 2016 ausgestellt. Foto: VDBUM
Alle eingereichten Arbeiten werden auf dem Seminar des Verbands der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik (VDBUM) im Februar 2016 ausgestellt. Foto: VDBUM

Preise in drei Kategorien 

Der Förderpreis entwickelt sich auch in seiner 4. Auflage ständig weiter. Zunächst als Nachwuchspreis gestartet, wurde er dann auf den gesamten Kreis der Studenten, Jungakademiker, Auszubildenden sowie erfahrenen Praktiker mit innovativen Ideen ausgeweitet. „Jetzt haben wir uns entschieden, im neu anlaufenden Wettbewerb die bisherigen Kategorien anzupassen“, sagt VDBUM-Geschäftsführer Dieter Schnittjer. Es wird nun jeweils einen Preis in den Kategorien „Innovationen aus der Praxis“, „Entwicklungen aus der Industrie“ sowie „Projekte aus Hochschulen und Universitäten“ geben. 

„Diese Änderung resultiert aus der Erfahrung der Vergangenheit, in der Praktiker, Hersteller und Zulieferer sowie Studierende und Forschungseinrichtungen mit oftmals völlig unterschiedlichen individuellen Randbedingungen gegeneinander antraten“, so Schnittjer. „Durch die Anpassung werden die Wettbewerbsbedingungen ausgeglichener und auch die Bewertungen innerhalb einer Kategorie besser vergleichbar.“ 

Bewerbungen bis 13. November 2015 möglich

In allen drei Kategorien wird jeweils ein mit 2.500 Euro dotierter 1. Preis vergeben. Pro Unternehmen oder Hochschule können maximal zwei Arbeiten für jede Kategorie eingereicht werden, die nicht älter als fünf Jahre sein sollten. Der Einsendeschluss ist am 13. November 2015. Eine sehr kompetent besetzte Jury aus praxisnahen Anwendern, Herstellern und Wissenschaftlern wird die Einsendungen auswerten und zur Preisverleihung vorschlagen. 

Für die Teilnahme hat der VDBUM Formblätter und Bewertungskriterien für die grundsätzlichen Angaben entwickelt. Diese stehen zum Download auf der Homepage bereit. Weitergehende Fragen zur Ausschreibung, zur Thematik oder zur Organisation beantworten die Mitarbeiter der VDBUM-Geschäftsstelle in Stuhr bei Bremen telefonisch unter 0421 87168-0 oder per Mail unter zentrale@vdbum.de


Weiterführende Informationen
VDBUM Förderpreis 2016 

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