Neue Spitzencluster-Broschüre des BMBF - Spitzencluster stärken Innovationsstandort Deutschland

Berlin, 07. April 2014. Ein wesentlicher Teil der Erfolgsgeschichte der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist der Spitzencluster-Wettbewerb. Die 15 Spitzencluster tragen dazu bei, Deutschlands Position als international angesehener Innovationsstandort zu stärken. Ansätze und Wirkungen der Spitzencluster stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in einer neuen Broschüre vor.

Das BMBF hat seit 2008 mehr als 360 Millionen Euro in den Spitzencluster-Wettbewerb investiert. Die beteiligten Unternehmen haben sich im gleichen finanziellen Umfang engagiert. Bis zum Ende der Förderung im Jahr 2017 werden noch rund 500 Millionen Euro gemeinsam aufgebracht. Das Geld ist gut angelegt: Mehr als 2.000 Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft setzen in über 1.300 Förderprojekten die Strategien der 15 Spitzencluster mit großem Erfolg um.

Aus der begleitenden wissenschaftlichen Evaluation wird deutlich: Es gibt eine beeindruckende Zahl von Erfolgen in Form von Unternehmensgründungen, Lizenzen, Patenten und Publikationen. Die Spitzencluster wie die einzelnen Akteure haben national wie international eine große Strahlkraft. Das fördert beispielsweise auch die Gewinnung von Fachkräften. Hinzu kommt, dass ein neuer Grad an Kooperation, Kommunikation und Vertrauensbildung in den Clustern erreicht worden ist.

Die Broschüre kann bei Katrin Dziwok (Tel. 05251 5465275, k.dziwok@its-owl.de) angefordert werden und steht unter Informationsmaterial zum Download bereit.

 

Die neue Broschüre des BMBF "Deutschlands Spitzencluster"
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