Networking zwischen Maschinen und Anlagen - Spitzencluster zu Gast bei GEA Westfalia Separator

Oelde, 19. Februar 2014. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Spitzencluster it’s OWL trifft“ kommen die Industriepartner des Technologie-Netzwerks regemäßig zusammen, um über technologische Trends und Entwicklungen zu diskutieren. Rund 50 Teilnehmer waren der Einladung nach Oelde gefolgt, um sich über das neue it’s OWL Kernunternehmen GEA Westfalia Separator zu informieren. Der branchenübergreifende Austausch mit Fach- und Führungskräften bot Gelegenheit Kooperationsmöglichkeiten zu sondieren und neue Kontakte zu knüpfen.  

Im Infocenter mit direktem Blick in die neu errichtete, hoch automatisierte Separatoren-Produktion hieß Markus Hüllmann (Vorstand GEA Group) die Unternehmensvertreter willkommen und erläuterte die Beweggründe des Engagements im Spitzencluster. Der Einsatz intelligenter technischer Systeme bietet GEA die Chance sich erfolgreich von Wettbewerbern zu differenzieren und die Position im Markt nachhaltig auszubauen. Daher misst Markus Hüllmann dem Spitzencluster eine hohe operative und strategische Bedeutung bei.

Markus Hüllmann (Vorstand GEA Group) begrüßte die Spitzenclustergemeinschaft in Oelde (Quelle: GEA Westfalia Separator)
Markus Hüllmann (Vorstand GEA Group) begrüßte die Spitzenclustergemeinschaft in Oelde (Quelle: GEA Westfalia Separator)

Auch Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier (Vorsitzender it's OWL Clusterboard) sieht Intelligente Technische Systeme als Schlüssel, um den Herausforderungen der industriellen Produktion am Standort Deutschland zu begegnen. Durch die einzigartige Situation sowohl Fabrikausrüster als auch produzierende Unternehmen an den it's OWL Forschungsprojekten zu beteiligen, hat OstWestfalenLippe die Chance Industrie 4.0 Realität werden zu lassen. 

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier verdeutlichte die Bedeutung von Industrie 4.0 für die Region OWL (Quelle: GEA Westfalia Separator)
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier verdeutlichte die Bedeutung von Industrie 4.0 für die Region OWL (Quelle: GEA Westfalia Separator)

Im Rahmen einer Werksführung erhielten die Teilnehmer anschließend detaillierten Einblick in die moderne Separatoren-Fertigung in Oelde. In den vergangenen Jahren wurde die Produktionsfläche um 25.000 m² erweitert und das Fertigungskonzept von Grund auf neu entwickelt. Ein Großteil der Investitionen floss in die Einrichtung intelligenter technischer Infrastruktur, um in der auftragsbezogenen Fertigung interne und externe Logistikprozesse bestmöglich in die Produktionsabläufe zu integrieren.

Die Führung durch die modernisierte Separatoren-Fertigung. (Quelle: GEA Westfalia Separator)
Die Führung durch die modernisierte Separatoren-Fertigung. (Quelle: GEA Westfalia Separator)

Über GEA Westfalia Separator
Als Teil der GEA Group hält GEA Westfalia Separator mit weltweit 50 Vertriebs- und Servicegesellschaften eine Spitzenposition in der mechanischen Trenntechnik mittels Separatoren und Dekantern. Den Schwerpunkt bildet die Entwicklung kundenorientierter High-End-Lösungen. Mehr über GEA erfahren Sie auf www.gea.com  

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