Industrie 4.0: Unterschätzte Ressourcen innovativ nutzen für die Gestaltung

Im Expertenworkshop der Nachhaltigkeitsmaßnahme Technologieakzeptanz geht es darum, wie die Qualifikationen der Produktionsmitarbeiter für Gestaltung von Industrie 4.0 genutzt werden können. Referentin ist Prof. Dr. Sabine Pfeiffer, Professorin für Soziologie an der Universität Hohenheim. 

Industrie 4.0 wird sehr widersprüchlich diskutiert. Technisch wird Deutschland eine Vorreiterrolle zugestanden. Beim Blick auf die Beschäftigten dominiert der sorgenvolle Blick auf unzureichende Qualifizierung. Der Vortrag wird stattdessen oft unterschätzte Ressourcen aufzeigen und Wege, wie und warum diese bei der Gestaltung von Industrie 4.0 genutzt werden können.

Donnerstag, 11. Februar 2016 | 15:15 bis 16:45 Uhr
Universität Bielefeld | Gebäude X | Raum X-B2-103
Universitätsstraße 25 | 33615 Bielefeld


Prof. Dr. Sabine Pfeiffer ist Professorin für Soziologie an der Universität Hohenheim. Als ehemalige Werkzeugmacherin beschäftigt sie sich seit Mitte der 1990er Jahre auch in der arbeitssoziologischen Forschung mit dem Thema Automatisierung, Internet und Arbeit. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Digitalisierung von Arbeit und Industrie 4.0. Aktuell laufen dazu derzeit u.a. Projekte bei Volkswagen zur partizipativen Gestaltung von Industrie 4.0, im Maschinenbau zur Frage der Qualifizierung durch Industrie 4.0 und in der Antriebstechnik zum Thema Geschäftsmodellinnovation.


Anmeldung und Information

Servicestelle Technologie-Akzeptanz, Ulf Ortmann, Tel. 0521 1064674, ServicestelleTA@uni-bielefeld.de
 

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