Gender-Effekte: Wie Frauen die Technik von morgen gestalten

Im Rahmen der Vortragsreihe „Gender-Effekte“ spricht Prof. Dr. Nicola Marsden (Hochschule Heilbronn) am 28. Januar im CITEC über das Thema „Zugänge zu Menschen in der Mensch-Technik-Interaktion“.

Nutzer gestalten ihre Software mit. Dies ist ein junger Ansatz in der Informatik, mit dem die Bedürfnisse künftiger Anwender so früh wie möglich berücksichtigt werden sollen. Auf welche verschiedene Art und Weise dies umgesetzt werden kann, darüber spricht Prof. Dr. Nicola Marsden von der Hochschule Heilbronn. In ihrem Vortrag „Nutzerinnen, Zielgruppen, Personas - Zugänge zu Menschen in der Mensch-Technik-Interaktion“ stellt sie gängige Verfahren dar, wie Designer- und Entwicklerteams die Perspektive der Anwender einfließen lassen. Bei der Persona-Methode stellt eine Persona einen Prototyp für eine Gruppe von Nutzern dar, denen bestimmte Eigenschaften zugeschrieben werden und die ein bestimmtes Nutzungsverhalten an den Tag legen.

Donnerstag, 28. Januar 2016 | ab 16 Uhr
Universität Bielefeld | CITEC | Raum 1.204
Inspiration 1 | 33619 Bielefeld

Der Vortrag gehört zu der Reihe „Gender-Effekte: Wie Frauen die Technik von morgen gestalten“, die der Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. veranstaltet. Die Vortragsreihe läuft bis Juli 2016. Die Vorträge laden zum Austausch darüber ein, wie unterschiedlich Frauen und Männer zukünftige Technik nutzen und gestalten und wie geschlechtergerechte Technik funktionieren kann.

Anmeldung
Die Teilnahme ist nach Anmeldung über das Online-Formular kostenlos.

Kontakt 
Eva Winkelmann, CITEC, ewinkelmann@cit-ec.uni-bielefeld.de  


Weiterführende Informationen
CITEC News

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