Cyberkriminalität in der Industrie 4.0: Wie die vernetzte Welt die IT-Sicherheit herausfordert

Cyber-Angriffe auf Unternehmen, Infrastrukturen und Privatpersonen nehmen immer weiter zu. Die Bandbreite der Motive reicht hierbei von „Spaß“ über „Betrug“ und „Erpressung“ bis hin zu „Spionage“. Nicht nur große Konzerne sind betroffen, auch kleineren Unternehmen gilt die Aufmerksamkeit von Hackern aus aller Welt.

Die Veranstaltung thematisiert die aktuelle Bedrohungslage und erklärt die hieraus entstehenden Herausforderungen, welche im Rahmen der zunehmend vernetzten Produktion weiter wachsen. Insbesondere wird hier der Fokus auf mögliche Schutzmechanismen für Unternehmen und IT-Forensik gelegt, um die Urheber der Angriff identifizieren zu können. Experten aus dem Feld berichten über Themen wie "IT-Sicherheit in der vernetzten Welt: Von Systemen ohne offensichtliche Schwachstellen zu offensichtlich schwachstellenfreien Systemen" und "Digitale Forensik - Richtiges Handeln bei Verdacht: Wie man digitale Spuren auswertet und Beweismittel sichert" und laden die Teilnehmer zu einer Abschlussdiskussion ein.

      Montag, 13. Februar 2017 | 15.00 - 18.00 Uhr
      Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold
      Leonardo-da-Vinci-Weg 2 | 32760 Detmold


Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenfrei - die Anmeldung erfolgt online bis spätestens Montag, den 06. Februar 2017.

Programm
Cyberkriminalität in der Industrie 4.0: Wie die vernetzte Welt die IT-Sicherheit herausfordert

Ansprechpartner
Helene Becker, Tel.: 05231 7601-49, E-Mail: becker@detmold.ihk.de

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